Autor Thema: Zum Mord an Hedwig Nitsche  (Gelesen 2078 mal)

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Re: Zum Mord an Hedwig Nitsche
« Antwort #15 am: 12.03.2017 10:43 Uhr »
Norddeutsche allgemeine Zeitung (Berlin)
Friday, 20 November 1891
Abend-Ausgabe

Aus Berlin
rg. Zur Nitsche'schen Mordsache kann auf Grund neuer Ermittlungen zur Vervollständigung des Signalements des Thäters noch Folgendes mitgetheilt werden: Der Mörder ist etwa 20 bis 25 Jahre alt, mittelgroß; von gutem, muskulösem Körperbau, der Gang war flott, die Haare sind gescheitelt und auf der einen Seite in einer Tolle in die Stirn gekämmt. Die Farbe derselben ist blond, ob hell oder dunkel, ob glatt oder wellig, ist zweifelhaft geworden; das Gesicht war blaß und zeigte einen kleinen blonden Schnurrbart, den man nur als Anflug eines Bartes bezeichnen kann. Die Bekleidung bestand aus stahl- oder dunkelblauem Anzuge, chokoladenfarbigen Ueberzieher, hellgrauem, mit Band garnirtem und mit kleiner Krempe versehenem Hut. In der Hand trug der Mörder rothbraune Handschuhe, auf der Weste ist eine breite Stahl- oder Nickel-Uhrkette bemerkt worden. Der Mörder dürfte identisch sein mit einem Menschen, welcher am 25. Oktober d.J. in der Herberge Oranienstraße 105 seinen hellbraunen blutbefleckten Ueberzieher an eine bisher nicht ermittelte Person durch einen Andern verkaufen ließ. Der Verkäufer trug einen glatten, stahlblauen Anzug mit dunklen Streifen, grauen Hut mit kleiner Krempe und führte einen grauen Handkoffer bei sich, aus dem er reine Wäsche entnahm, und in den er seine blutbefleckte Wäsche (Kragen, Vorhemd) einschloß. Derselbe Mann ist am 26. Oktober Morgens noch hier von einem Menschen, der am Tage vorher dem Verkaufe des Ueberziehers beiwohnte, gesprochen worden. Bei dieser Gelegenheit trug er noch die blauen Hosen, aber ein graues Jacket und einen braunen Hut. Eine dritte gleichfalls unermittelte Person nannte ihn auf der Herberge Edmund und fragte: "Edmund machst Du mit nach München?", worauf der Gesuchte erwiderte: "Ja, gewiß." Der Mann, welcher diese Frage an den muthmaßlichen Thäter richtete, kann nicht beschrieben werden, wird aber unter Hinweiß auf die Belohnung ersucht, sich selbst zu melden. Der Käufer des Ueberziehers ist 20 bis 25 Jahre alt, untersetzt, hatte dunkles zurückgekämmtes Haar und etwas Schnurrbart.

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Re: Zum Mord an Hedwig Nitsche
« Antwort #16 am: 12.03.2017 10:44 Uhr »
Norddeutsche allgemeine Zeitung (Berlin)
Saturday, 21 November 1891
Morgen-Ausgabe

Aus Berlin
* Betreffend den Lustmord an der Nittsche mach jetzt die "Voss. Ztg." auf einen am 26. Februar d.J. im "Staats.-Anz." veröffentlichen Steckbrief aufmerksam, der von einem Verbrechen Mittheilung macht, das mit dem an der Nitsche begangenen viele Aehnlichkeit besitzt. Auch die Beschreibung des betreffenden Verbrechers erinnert an die des Mörders der Nittsche. Der Steckbrief lautet:
"Am 21. Februar 1891, Sonnabend Abends nach 8 Uhr, hat ein unbekannter Mann die unter sittenpolizeilicher Aufsicht stehende Pauline Wilden auf dem Bahnsteig des Ostbahnhofs zu Küstrin-Vorstadt an den Holzschuppen hinter dem Abort begleitet, ihr dort plötzlich mit einem Messer den Unterleib aufgeschlitzt und sich dann schleunigst entfernt. Die etwa 20 Zentimeter lange, sehr tiefe Wunde ist lebensgefährlich. Der Thäter ist ungefähr 30 Jahre alt, von mittelgroßer Gestalt, mit blondem Schnurrbart, er trug dunkelblauen Ueberzieher, grauen weichen Filzhut, gelbliches Halstuch, vorn mit einer Nadel zugesteckt, Stulpstiefel und zeigte sich mit Berliner Verhältnissen genau bekannt, wo er beim Militär gestanden habe. Wahrscheinlich derselbe Mann hat bereits am 18. Dezember 1890 abends an derselben Stelle der Wilhelmine Zimmermann eine fingerlange tiefe Schnittwunde am Unterleib beigebracht, dann zwischen Weihnachten und Neujahr auf demselben Bahnhof der Ernestine Frick den Unterleib aufschlitzen wollen und ähnliches gegen die Luise Belgerin und die Emilie Müller beabsichtigt. Auch diese vier Mädchen stehen unter sittenpolizeilicher Kontrolle. Wer über den sofort festzunehmenden Thäter irgend eine Auskunft geben kann, wird dringend um unverzügliche Mittheilung an mich oder die nächste Polizeibehörde ersucht. Landsberg a.W., den 23. Februar 1891. Königlicher Erster Staatsanwalt."
Abend-Ausgabe
Aus Berlin
rg. Die Polizei hat den durch den heute Morgen mitgetheilten Steckbrief bekanntgewordenen Strafthaten in Küstrin in Bezug auf die Ermordung der Nitsche selbstverständlich ihre Aufmerksamkeit geschenkt. Eins der damals verletzten Mädchen - die unverehelichte Wilden - befindet sich in Berlin und ist wiederhergestellt. Aber sowohl diese, als die anderen betheiligten Zeuginnen haben sich als wenig zuverlässig erwiesen. So bestreitet Wilden bestimmt, angegeben zu haben, daß der Thäter mit ihr über Berliner Verhältnisse gesprochen habe, trotzdem sie diese Aussage damals wirklich gemacht hat. Sie will übrigens, was unwahrscheinlich klingt, im September denselben Menschen wieder in Küstrin gesehen haben. Seit den Morden in Whitechapel ist der hiesigen Polizei eine große Anzahl von Briefen zugegangen, in welchen Jack der Aufschlitzer seine Ankunft in Berlin meldet. Einer derselben ist besonders merkwürdig und am 5. Mai d.J. der Packetbeförderung übergeben worden. Sein Inhalt lautet: "Alle Achtung! Sonnabend, in der Nähe der Michaelikirch-Platzes der erste Mädchenmord." Der weitere Inhalt des Schreibens deutet darauf hin, daß er von einem Wahnsinnigen herrührt. Daß auch der Mörder der Nitsche geistig nicht gesund war, ist wahrscheinlich. Ueber die Person des Londoner Verbrechers Jack können auch die dortigen Behörden nichts Bestimmtes angeben, nicht einmal,ob er Engländer ist oder nicht. Der Mörder der Nitsche scheint Deutscher zu sein, da er keinen fremden Accent gesprochen hat, scheint auch der besser situirten Klasse nicht anzugehören.

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Re: Zum Mord an Hedwig Nitsche
« Antwort #17 am: 12.03.2017 10:44 Uhr »
Norddeutsche allgemeine Zeitung (Berlin)
Thursday, 26 November 1891
Abend-Ausgabe

Aus Berlin
* Gestern Abend ließ sich ein Mann unter der Angabe, er sei der Mörder der Hedwig Nitsche, verhaften; doch scheint diese Selbstbezichtigung unbegründet zu sein. Unser rg.-Berichterstatter meldet darüber: Gestern Abend meldete sich bei einem Schutzmann in der Nähe des Opernhauses ein Mann im Arbeiteranzuge mit der Angabe, er sei der Kutscher Gustav Schulz und habe am Abend des 24.Oktober die Nitsche ermordet. Sch., der den Eindruck eines Geisteskrankenmacht,wurde in Haft genommen und hat heute Mittag bei seiner Vernehmung der Kriminalpolizei angegeben, er sei mehrfach von Mädchen bestohlen worden und habe daher einen Haß auf liderliche Frauenzimmer bekommen und sich vorgenommen, mehrere derselben umzubringen. Mit der Nitsche habe er den Anfang gemacht. Er hat denn auch die Ausführung der That ausführlich beschrieben; die Angaben decken sich zum Theil mit dem Sachverhalt. Er beschreibt aber die Lage des Zimmers nicht richtig, auch soll ein Sopha darin gestanden haben, was nicht zutrifft. Ferner will er einen Körpertheil mitgenommen haben, der aber bei der Leiche war. Seinen blutigen kaffeebraunen Ueberzieher, den grauen Hut und Anzug will er in Spandau verkauft haben an unbekannte Personen. Er giebt ferner an, im vorigen Jahre Aufnahme in die Neue Charité gefunden zu haben, in Folge eines Falles; das hat sich gleichfalls als unwahr erwiesen. Sch. vermag keine Stelle anzugeben, wo er,wie er behauptet, als Krämer gearbeitet hat, ebensowenig kann er eine Wohnung angeben, sondern will sich in Herbergen aufgehalten haben. Es ist zweifelhaft, ob er überhaupt Schulze heißt und den Namen nicht nur erfunden hat, weil er gehört hatte, daß ein Schulze den Mord ausgeführt haben sollte. Eine endgültige Verfügung hat über ihn noch nicht getroffen werden können. Da er erklärt, daß er die N. ermordet habe und nun noch Andere ermorden wollte, aber Gewissensbisse bekommen habe, so ist anzunehmen, daß er als gemeingefährlicher Geisteskranker einer Anstalt überwiesen wird. Daß er der Thäter nicht ist, obwohl der Mord von einem Geisteskranken ausgeführt zu sein scheint, geht wohl daraus hervor, daß er die Manschetten in die Spree geworfen haben will, trotzdem der Mörder die seinigen am Thatort zurückgelassen hat. Das Aeußere entspricht nicht ganz den gegebenen Beschreibungen. Sein Blick ist ausdruckslos, das Haar dunkel. - Der des Mordes verdächtigte Kellner Jänsch ist von dem Verdache völlig gereinigt.

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Re: Zum Mord an Hedwig Nitsche
« Antwort #18 am: 12.03.2017 10:45 Uhr »
Norddeutsche allgemeine Zeitung (Berlin)
Friday, 27 November 1891
Abend-Ausgabe

Aus Berlin
rg. Die Angabe des angeblichen Kutschers Gustav Schulz, er sei der Mörder der Nitsche,hat sich als Lüge erwiesen. Er ist der Arbeiter Lüdde, der bis Montag in der Borsig'schen Fabrik gearbeitet und in der Lübeckerstraße bei seiner Mutter gewohnt, seitdem aber sich umhergetrieben hat. Wie er zugiebt, hat er die falsche Anzeige erstattet, um ein Unterkommen zu finden. Seine Aussage, daß er in der Charité als Geisteskranker behandelt worden sei, hat sich gleichfalls als unrichtig herausgestellt. Er wird wegen Verübung groben Unfuges dem Strafrichter vorgeführt werden.

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Re: Zum Mord an Hedwig Nitsche
« Antwort #19 am: 12.03.2017 10:46 Uhr »
Norddeutsche allgemeine Zeitung (Berlin)
Saturday, 28 November 1891
Abend-Ausgabe

Aus Berlin
rg. In der Nitsche'schen Mordsache hat auf Grund von Zeitungsnotizen in der Provinz Sachsen eine Verhaftung stattgefunden; soweit sich die Sache von hier aus beurtheilen läßt, scheint der Festgenommene stark belastet zu sein. Es sind sofort Rekognisienten an den Ort der Ergreifung abgesandt worden.

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Re: Zum Mord an Hedwig Nitsche
« Antwort #20 am: 12.03.2017 10:47 Uhr »
Norddeutsche allgemeine Zeitung (Berlin)
Monday, 30 November 1891
Abend-Ausgabe

Aus Berlin
* Mit der Ergreifung des Mörders der Nitsche ist es wieder einmal nichts. Der in der Provinz Sachsen verhaftete, des Mordes an der Hedwig Nitsche verdächtig gewesene junge Mensch ist nicht rekogniszirt worden und mußte wieder freigelassen werden.

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Re: Zum Mord an Hedwig Nitsche
« Antwort #21 am: 12.03.2017 10:47 Uhr »
Norddeutsche allgemeine Zeitung (Berlin)
Tuesday, 1 December 1891
Abend-Ausgabe

Aus Berlin
rg. In der Nitsche'schen Mordsache verfolgt die Polizei eine ganz bestimmte Fährte. Die Beschreibung der Mörders geht nämlich auf einen 25 Jahre alten Zuhälter, der wahrscheinlich in der Mordnacht in Berlin gewesen ist, dessen gegenwärtiger Aufenthalt aber noch nicht hat festgestellt werden können.
* In Würzburg ist wegen Landstreichens ein junger Mann verhaftet worden, welcher angegeben hat, daß er der Kellner Ottomar Nagel, geboren am 30. August 1870 in Wien, Sohn des verstorbenen Oberstleutnants Nagel sei. In seinem Besitz wurden Papiere, auf den Namen Alfred Ellerhofer lautend, sowie ein Dolchmesser vorgefunden. Nagel gab weiter an, daß er am 15. Oktober aus Wien, woselbst er Zuhälter einer Dirne gewesen, abgereist sei, sich zuletzt in Berlin aufgehalten und in der Herberge Oranienstraße 106 gewohnt habe. Die Würzburger Behörden vermuthen, daß Nagel der Mörder der Hedwig Nitsche sei, weil die von Letzterem gegebene Personenbeschreibung zutrifft und weil der von dem Mörder getragene kaffeebraune Ueberzieher muthmaßlich in der bezeichneten Herberge verkauft worden ist. Verdächtig hat sich Nagel dadurch gemacht, daß er später, als der Verdacht des Mordes auf ihn gelenkt wurde, bestritten hat, in Berlin gewesen zu sein. Hier hat über seine Anwesenheit bisher nichts ermittelt werden können.

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Re: Zum Mord an Hedwig Nitsche
« Antwort #22 am: 12.03.2017 10:48 Uhr »
Norddeutsche allgemeine Zeitung (Berlin)
Satuday, 5 December 1891
Morgen-Ausgabe

Aus Berlin
* Ueber die Verhaftung des Kellners Nagel in Würzburg als muthmaßlichen Mörders der Nitsche wird der "Frkf. Ztg." aus Würzburg geschrieben, daß ein dortiger Detektive bei der Kontrolle einer geringen Kneipe den angeblichen Kellner Ottomar Nagel (Sohn eines österreichischen Oberlieutnants), der falsche Papiere und den berüchtigten kaffeebraunen Ueberzieher hatte, als verdächtig verhaftete. Die Papiere lauten auf den Namen eines Alfred Allerhofer.Das das von der Berliner Polizei veröffentlichte Signalement des muthmaßlichen Mörders der Nitsche auf den Verhafteten paßt, so wurde das Protokoll über die Vernehmung des Nagel der Berliner Behörde übermittelt und am 2.d.M. auch eine Photographie des Nagel nach dort gesandt.

Offline Shadow Ghost

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Re: Zum Mord an Hedwig Nitsche
« Antwort #23 am: 12.03.2017 10:49 Uhr »
Norddeutsche allgemeine Zeitung (Berlin)
Friday, 11 December 1891
Morgen-Ausgabe

Aus Berlin
rg. Zur Nitsche'schen Mordsache wird gemeldet,daß sich gegen alle der Blutthat verdächtigten Personen nach und nach die Verdachtsmomente verwischen, so daß ein einigermaßen sicherer Anhalt zur Ermittelung des Thäters nicht vorliegt. Es dürfte wohl kein Mord der Kriminalpolizei eine so große Arbeitslast aufgebürdet haben, wie der in Rede stehende. Die Zahl der bereits eingegangenen Denunziationen ist eine ganz gewaltife und wächst noch von Tag zu Tag. Die meisten dieser Anzeigen gehen von den niedrigsten Schichten der Bevölkerung aus; es ist die Thatsache zu Tage getreten, daß der größte Theil als Ausfluß persönlicher Rachegefühle angesehen werden muß. Trotzdem ist die Kriminalpolizei in der Lage, jeder Beschuldigung Rechnung zu tragen. Es ist nicht ausgeschlossen, daß ein Theil jener Denunziationen ein Strafverfahren gegen die Urheber wegen wissentlich falscher Anzeigen nach sich ziehen wird, obgleich es ungemein schwer ist, nachzuweisen, daß solche Anschuldigungen "wissentlich" falsch erstattet worden sind.

Offline Lestrade

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Re: Zum Mord an Hedwig Nitsche
« Antwort #24 am: 12.03.2017 13:12 Uhr »
Sensationell Shadow! Vielen lieben Dank.

Leider liege ich flach und die Nacht war sehr kurz.

Alsbald werde ich mich deinen Artikeln widmen aber mit der Aufmerksamkeit, mit der sie das auch verdienen.

Lestrade.
Wer wartet mit Besonnenheit, der wird belohnt zur rechten Zeit...

Offline thomas schachner

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Re: Zum Mord an Hedwig Nitsche
« Antwort #25 am: 13.03.2017 10:59 Uhr »
sehr interessant - danke! .-)
<~> any propaganda is good propaganda, as long as they spell your name right <~>

Offline Phil

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Re: Zum Mord an Hedwig Nitsche
« Antwort #26 am: 14.03.2017 09:48 Uhr »
Das ist wirklich sehr interessant! Mich hatten schon immer ein paar mehr Infos zu dem Fall interessiert - klasse!  :good:
"Happiness ain't at the end of the road, happiness IS the road" (Zitat aus dem gleichnamigen Lied von Marillion; Lyrics: Steve Hogarth)