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September 10, 2010, 18:00:15 pm
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Letzter Beitrag am 8. November 2005,
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Die Opfer
Die Opfer
Allgemeine Diskussion
(Moderator:
thomas schachner
)
Die Theorie der ortsgebundenen Signatur
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Autor
Thema: Die Theorie der ortsgebundenen Signatur (Gelesen 5778 mal)
KvN
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Re: Die Theorie der ortsgebundenen Signatur
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Antwort #60 am:
Juni 04, 2010, 07:34:23 am »
Auch ich ordne Kelly dem Ripper zu, trotzdem - oder eher deswegen - ist Miller´s Court für mich ein Ort voller Fragezeichen. Kelly hat ihm die Türe meiner Meinung nach nicht geöffnet, dazu hätte er ja klopfen, rufen oder sonstwas müssen, so sie bereits geschlafen hätte sogar recht laut. Ein einbrechender Jack ist aber vom bisherigen MO weit, weit weg. Wenn blotchy face oder der Hutchman der Mörder gewesen wäre und der "Murder" Schrei von Kelly stammte - und es gibt nichts das dagegen spricht - würde das bedeuten dass sie Stunden in Jacks Gesellschaft überlebt hätte. Natürlich ist es möglich dass der Double Event die Tatortauswahl beeinflusst hat, sicher bin ich mir da aber keineswegs.
An die tatortgebundene Signatur glaube ich nur bedingt, ich denke dass der Täter den Tatort seinen Bedürfnissen entsprechend auswählt. Aber dann muss er bei der Opferwahl wiederum flexibel sein, ein ausgesuchtes Opfer an einen ausgesuchten Ort zu dirigieren ist schon recht komplex und birgt viele Gefahrenmomente.
Aber vielleicht war auch das der Unterschied bei MJK. Nämlich dass es hier um ein ganz bestimmtes Opfer ging und nicht nur um die Tat per se. Sprich: Es war derselbe Mörder, aber ein anderes Motiv und daraus resultierte ein anderer MO.
Aber nix Genaues weiß man ned...
Grüße
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Lestrade
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Watson, fahr schon mal die Kutsche vor...
Re: Die Theorie der ortsgebundenen Signatur
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Antwort #61 am:
Juni 04, 2010, 10:46:55 am »
Guten Morgen Kurt!
Genau, nichts genaues wissen wir. Ich kann da nicht wirklich viel zu beisteuern.
Erinnere dich an einen Post von mir am 07.April diesen Jahres:
"
Nichols
wollte in der
Thrawl Street
noch ein Zimmer mieten, man fand sie wohl aber auch oft im White House in der
Flower and Dean Street
Chapman
lebte wohl oft in einem Lodging House in der
Dorset Street
, in jener Straße wurde sie auch noch kurz vor ihrem Tod gesehen.
Stride
wurde in der Nacht ihrer Ermordung noch in der
Flower and Dean Street
gesehen.
Eddowes
schlief zwei Tage vor ihrem Tod noch in der
Flower and Dean Street
.
Kelly
lebte in der
Dorset- Street
, dort starb sie auch. Ihren Mörder traf sie wahrscheinlich nahe der
Flower and Dean Street/Thrawl Street.
Das ist doch ein sehr auffälliger, kleiner Bereich wo man Verbindungen zwischen den Opfern wahrnehmen kann. Daraus schließe ich, der Täter hielt sich hier oft auf bzw. begann hier mit seiner nächtlichen Jagd. In diesem Bereich liegt auch der Pub "Ten Bells", wo alle Opfer wohl gerne tranken (Frying Pan, Queen´s Head, Bricklayer's Arms, The Britannia, The Horn of Plenty waren weitere Pubs die eine Rolle spielten). Die erste Sichtung seiner möglichen Opfer könnte beim Trinken in Pubs begonnen haben.
Ich stelle diese Übersicht als etwas "Gemeinsames" bei den Opfer einfach mal hier rein. Kann jeder entscheiden ob es an dem ist."
Alle Opfer und Täter könnten sich gekannt haben. Kennen nicht immer im Sinne von "Freund" sein aber vom Sehen her usw. Ausnahmen könnten diese "Regel" bestätigen, d.h., eine Frau wie Kelly hätte diesen Mann auch unbedenklich die Tür öffnen können. Immerhin brachte er Annie Chapman auch dazu, mit ihm in einen Hinterhof zu gehen. Falls Tabram ein Opfer von ihm war, ging sie mit ihm auch Indoor.
Betrachte dazu auch die Persönlichkeit von Kelly:
http://jacktheripper.de/forum/index.php/topic,1265.msg19297.html#msg19297
Vierter Beitrag vom 26.Mai.
Ich glaube auch nicht an die Vorstellung, das es nur um diese Frauen als Opfer in jenen Nächten ging. Er war nicht wirklich fixiert auf eine Person. Dort, wo sich dann Gelegenheit bot, schlug er zu.
Wir wissen nicht, ob oder wie er den Miller´s Court beobachtete. Durch´s kaputte Fenster hätte er durchaus Kelly ansprechen können. Sie hätte ihn dann reinlassen können. Hätte sie bei Barnett z.B. ja auch getan. Wir wissen ja nicht ob sie bereits schlief oder ob sie sich gerade erst in´s Bett begab. Inwieweit der Täter dies mitbekam. Löschte sie ein Licht oder ein Feuer zum Schlafen? Hatte sie überhaupt die Möglichkeit, das Zimmer lange zu erhellen? Wir wissen es nicht. Sie machte die Nacht zum Tag aber irgendwann musste sie auch schlafen. Sie machte vielleicht gerade "Feierabend", dieser späte Zeitpunkt hätte für den Ripper eine Zeitpunkt bedeuten können, wo er die wenigste Störung vermutete oder auch ganz einfach, Kelly war seine letzte Chance in jener Nacht. Eine Chance, die vielleicht garnicht seinem Muster entsprach.
Deshalb bleibe ich dabei. Isdrasil´s Arbeit und Überlegungen sind sehr ansprechend.
Liebe Grüße,
Lestrade.
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Lestrade
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Watson, fahr schon mal die Kutsche vor...
Re: Die Theorie der ortsgebundenen Signatur
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Antwort #62 am:
Juni 05, 2010, 11:39:54 am »
Schau mal hier Kurt
http://www.youtube.com/watch?v=Di-dUKtqaQ4&feature=related
Ich wollte eigentlich für Aeneas etwas bei youtube suchen. Gefunden habe ich das da.
Scheint in jeglicher Hinsicht sehr interessant.
Grüße, Lestrade.
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KvN
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Re: Die Theorie der ortsgebundenen Signatur
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Antwort #63 am:
Juni 07, 2010, 15:18:27 pm »
THX für den link! Kann i mir aber erst später anschauen, mein net stottert und i hab grad kan Ton...
Ich finde ja auch dass die Überlegungen sehr interessant sind, haben auch bei mir neue Denkansätze ausgelöst. Allerdings - so präpotent bin ich - teile ich die Meinung von Harbort genauso wenig wie die Meinung von Douglas, wobei man Harbort zugute halten muss dass er die Tätergruppe wenigstens eingrenzt. Ich denk da schon wieder an Kroll: Wer würde annehmen dass die Messerattacke auf das Pärchen im Auto und die Morde durch Erdrosseln an kleinen Mädchen dem selben Täter zuzuordnen sind? Ich befürchte dass sich derartig kranke Menschen wohl für immer einer Kategorisierung entziehen...
Grüße
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KvN
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Re: Die Theorie der ortsgebundenen Signatur
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Antwort #64 am:
Juni 07, 2010, 17:43:30 pm »
Hhhhmmm...Die Eddowes Gesichtsverletzungen als Kampfspuren? Bin ich eher skeptisch (so wie immer). Das Einschneiden beider Augenlider ohne die Augäpfel zu verletzen, naja, kann sein, aber sehr plausibel ist das für mich nicht...Trotzdem nochmals Daunkscheen, allemal interessant!
Grüße
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Lestrade
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Watson, fahr schon mal die Kutsche vor...
Re: Die Theorie der ortsgebundenen Signatur
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Antwort #65 am:
Juni 07, 2010, 18:13:31 pm »
Du bist aber auch ein Sturkopp Kurt!
Harbort, Douglas, Ressler, diese Menschen leisten eine unglaublich wichtige Arbeit, tun, was ihnen möglich ist. Es gibt angenehmere Jobs.
Sicherlich gibt es Täter, die Ausnahmen darstellen, denen das Töten, egal von wem, das erstrebenswerte Ziel ist. Aber auch die haben ein Muster, auch wenn es größer, uns unlogischer vorkommt. Der größte Teil solcher Täter, besitzt aber sicherlich ein überschaubareres Muster ihrer Fantasie. So wie Jack the Ripper. Aber wie oft werden solche Fantasien zu 100% umgesetzt werden können? Sie streben danach ja, aber am Ende können, wenn es schlecht läuft, die einzelnen Taten sehr unterschiedlich aussehen. Nur wer genau hinschaut, sich den kleinsten Details widmet, der kann die "Handschrift" solcher Menschen erkennen und den Zusammenhang bestimmen.
Wir wissen nicht, wer von seinen Opfern, Nichols, Chapman, Stride, Eddowes und Kelly seine Vorstellung mit allem drumherum am stärksten erfüllte und welche am schwächsten, abgesehen davon wie die einzelnen Taten abliefen. Wir können spekulieren und spekulieren und spekulieren... Schlug er so früh bei Stride zu weil Sie ihm am besten gefiel, seiner Fantasievorstellung sehr entsprach oder schlug er bei Nichols, Chapman und Kelly so spät zu, weil er nichts besseres fand? Er war auf der Jagd, er suchte... Oder ist das überhaupt nicht relevant? Aber wenn er mit der Tat begann, dann zog er sie durch... Schwartz und der zweite Mann, könnten mit Berechtigung Angst um ihr Leben am Tatort von Stride gehabt haben. Waren die Gesichtsverletzungen bei Eddowes und Kelly persönlicher Natur oder war er, aufgrund der Begebenheiten, rasender als sonst ? Oder waren es nicht die Gesichter, in die er Blicken wollte, während er mit seinen Greueltaten fortfuhr? Wir wissen es nicht, wir wissen es einfach nicht. Ob nun Harbort, Douglas oder Ressler, sie alle zeigen uns doch die Weite, mit der solche Täter agieren können. Komplexe Zusammenhänge stehen dahinter. Wir lassen uns gerne selbst einschränken mit "25-35 Jahre", weiß, vermutlich jenes, vermutlich dieses, da und da...". Das kann ein Fundament sein, eine Richtung, etwas das, wenn wir es beachten uns der Wahrheit näher bringen können. Eine Weg, auf den man sich begeben kann, um auf den Pfaden ringsherum, besser draufblicken zu können.
Ich habe das schon einmal bei dir erlebt, als du Swanson, Anderson und Macnaughton + Co. so als blablabla abgestempelt hattest. Woher nehmen wir popeligen Forumsschreiber das Recht, leitende und aktive Polizeibeamte, die
dabei
waren (mehr oder weniger), mehr oder weniger abzukanzeln? Aussagen aus erster Hand. Natürlich kann man darüber geteilter Meinung sein aber eines ist Fakt. Sie liefern uns Informationen. So viele aus Polizeikreisen, haben wir ja nun wirklich nicht. Nimm Swanson, viele Fäden liefen bei ihm zusammen, er erhielt unzählige Informationen etc. Da kann ich mich hier nicht hinstellen und sagen "Lass den Jungen mal labern". Alle drei (vielleicht sogar ein vierter) reden mit hoher Wahrscheinlichkeit von einem Mann. Das alles muss nicht richtig sein oder die absolute Wahrheit aber es ist da und sollte beachtet werden.
Und da sind wir wieder bei Harbort. Ich kenne vieles nur Auszugsweise aber es ist fantastisch. Ressler und Douglas kenne ich besser, auch wenn es schon viele Jahre her ist. Für uns hier, als Hobbyripperologen, ist es doch ein absoluter Glücksfall, einen Mann wie Harbort oder besser gesagt sein Wissen hier mit einfließen zu lassen. Egal welche Ansichten jeder hier vertritt. Und wenn Isdrasil diesen Mann hier, egal wie, ins Spiel bringen kann, dann sage ich doch gerne "Danke".
Nimm´s bitte nicht persönlich Kurt, so wie du hier auftrittst, dich zeigst, finde ich dich sehr sympathisch. Das gilt auch für einige andere. Habe aber bitte Verständnis, wenn ich hier für gewisse Beamte und Profiler, eine Lanze brechen möchte. Dieses Recht sollte mir zuteil werden. Wird es ja eigentlich auch...
Liebe Grüße,
Lestrade.
P.S.: Wie sich auch immer die Gesichtsverletzungen zusammensetzten... Deswegen sage ich, sind die Meinungen der Experten sehr zu beachten...
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KvN
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Re: Die Theorie der ortsgebundenen Signatur
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Antwort #66 am:
Juni 07, 2010, 22:11:58 pm »
Hast recht, Kölner Kumpel, meine Ausdrucksweise ist sicher manchmal zu schnodderig...Und ein Sturschädel bin ich auch, daran gibt´s nix zu rütteln! Und ich möchte es hier definitiv festhalten: Ich habe mich noch nie in meiner persönlichen Integrität angegriffen gefühlt, wir diskutieren, meiner Meinung nach, auf sachlicher und wertschätzender Ebene. Und wir haben gelegentlich unterschiedliche Anschauungen...
Grüße
P.S. Ich halte von den Profilern trotzdem nicht viel, sorry, bin halt ein Landsmann von Thomas Müller...
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Lestrade
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Re: Die Theorie der ortsgebundenen Signatur
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Antwort #67 am:
Juni 07, 2010, 23:30:27 pm »
Ich habe mich noch nie in meiner persönlichen Integrität angegriffen gefühlt, wir diskutieren, meiner Meinung nach, auf sachlicher und wertschätzender Ebene. Und wir haben gelegentlich unterschiedliche Anschauungen...
Wir haben da etwas gemeinsam... Der nächste Schritt in eine wunderbare Freundschaft...nicht ortsgebunden...
Good Night, sleep tight...
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Isdrasil
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Re: Die Theorie der ortsgebundenen Signatur
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Antwort #68 am:
Juni 08, 2010, 19:08:40 pm »
Hi
Lestrade, kann deinem Post nur zustimmen. Denn genau so sieht es aus - wer sagt, dass Kelly das Ultimum für den Täter darstellte? Woher wollen wir das wissen? Vielleicht gefiel ihm diese Tat im Nachhinein oder währenddessen schon gar nicht...wir können nur ablesen, dass der Täter bei Kelly irgendwie seinen kontrollierten Pfad verliess, und dies kann vom Missgefallen bis hin zum Auskosten so ziemlich alles sein. Derart kranke (@KvN: und vielleicht auch strohdumme) Menschen töten auch mal, wenn ihnen die Tatumstände oder das Opfer gar nicht passen, so seltsam das klingen mag. Gerade aufgrund der Erfahrung des Rippers wurde so eine - wie soll man das nennen? - Tat abseits des kontrollierten Pfades immer wahrscheinlicher, weil die Tötungsschwelle schon lange nicht mehr vorhanden war. Irgendwie finde ich, dass man bei Kelly einen Kontrollverlust und einen aus irgendeinem Grund wütenden, gestressten Ripper feststellen kann. Fragt nicht, wieso. Is viel Bauchgefühl dabei.
Und wenn Isdrasil diesen Mann hier, egal wie, ins Spiel bringen kann, dann sage ich doch gerne "Danke".
Oh nein, bitte sprech das Thema nicht an...nun, Harbort ist ein sehr netter Mensch. Konnte ja schon ein wenig mit ihm in Kontakt treten. Aber gerade in Hinblick auf zukünftige mögliche Dinge möchte ich es mir nicht mit ihm verscherzen. Lasst uns einfach warten. Ich bin mir sicher, dass er eines Tages wieder auf mich zukommt.
Grüße, Isdrasil
PS: Entschuldigt, wenn ich nicht so richtig aktiv an den Diskussionen teilnehme. Bin zur Zeit stark in andere Dinge eingespannt. Also poste ich eben ab und zu mal was - da kann es sein, dass ich eine Antwort schuldig bleibe, völlig am roten Faden vorbei brabbel oder nicht auf ein Gespräch mit jemandem eingehe. Ihr werdets aber überleben. Denk ich...
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Letzte Änderung: Juni 08, 2010, 19:19:44 pm von Isdrasil
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KvN
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Re: Die Theorie der ortsgebundenen Signatur
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Antwort #69 am:
Juni 08, 2010, 19:28:46 pm »
Hi Isdrasil!
Völlig richtig, wir kennen die Vorstellungen von JtR nicht. Ob der Kelly-Mord das war was er immer wollte...phhh, ich kann´s ned beurteilen. Aber wütend und gestresst stell ich mir den Täter nicht vor...
Grüße
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Lestrade
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Re: Die Theorie der ortsgebundenen Signatur
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Antwort #70 am:
Juni 08, 2010, 20:53:13 pm »
Lasst uns einfach warten. Ich bin mir sicher, dass er eines Tages wieder auf mich zukommt.
Hi Isdrasil! Selbstverständlich. Auf deine Wünsche nehme ich gerne Rücksicht.
Ihr werdets aber überleben. Denk ich...
Nun ja, soviele Diskussionspartner tauchen hier ja nicht auf.
wütenden, gestressten Ripper
Ich sehe das ziemlich ähnlich.
@Kurt
Aber wütend und gestresst stell ich mir den Täter nicht vor...
Kurt the Revoluzzer, put him in an elevator, take him up to the highest high...
An der Vorstellung, wie der Ripper war, sollten wir ruhig weiter arbeiten. Ich stell ihn mir immer als jemanden vor, der auch seinem Umfeld, immer etwas seltsam, verrückt, unberechenbar erschien aber ohne das man ihn jemals diese Taten zutraute. So nach dem Motto, "seht euch vor, lasst ihn in Ruhe, dann passiert euch auch nix, der tut nur so, rastet mal aus, das war´s, weitergehen, nichts gesehen". An diese "harmlose Nachbar" Geschichte, glaube ich in seinem Falle nicht.
Liebe Grüße, Lestrade.
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